Morgan Plus 4

Frame-Off restauriert!!

Der Morgan plus4 ist eine amerikanische Erstauslieferung, die amerikanischen Papiere sind vorhanden. Das Fahrzeug wurde direkt von Amerika importiert und anschließend Frame-Off restauriert und ist seit kurzem fertig. Im Fahrzeug ist der Original Triumph Motor verbaut.

 

Es befindet sich nun in einem traumhaften, neuwertigen Zustand.

 

Allgemein:

Der legendäre Morgan Plus Four

 

Entscheidend war die Einführung des Modells Plus 4 im Jahre 1950; der Roadster folgte dem 4/4 und hatte einen Standard-Vanguard-Motor. Typisch waren die Cycle wings und die noch freistehenden Scheinwerfer. Mit mehr Länge und Breite als der 1936-1939 hergestellte 4/4 mit Coventry-Climax-Motor war der Plus 4 wesentlich geräumiger. Das Vierganggetriebe war vollsynchronisiert, die Bremsen arbeiteten hydraulisch. Ab 1951 gab es ihn als Viersitzer, ab 1960 wurden vordere Scheibenbremsen eingebaut.

Der 2,1-Liter-Vanguard-Motor wich 1958 einem 2,0-Liter-Motor von Triumph (optional bereits ab 1954 zu bekommen). Und 1961 gab es abermals einen neuen Motor, jetzt war es der 2,2 Liter des Triumph TR4, mit dem der Plus 4 170 km/h schnell war. Schließlich gab es auch einen Plus 4 Super Sports, angeboten 1962-1968, mit zwei Weber-Vergasern und höherer Verdichtung - in dieser Version war der Morgan 195 km/h schnell.

1953 hatte man dem Morgan Plus Four verschalte, zwischen Kotflügeln und Kühler eingebettete Scheinwerfer gegeben, und

1955 führte man ein aus leicht gewölbten Stäben zusammengesetztes Kühlergitter ein - wohl eine der auffälligsten Änderungen seit Jahrzehnten. Mit einem Plus 4 gewannen Chris Lawrence (Lawrencetune) und Richard Sheppard-Baron 1962 die GT-Klasse bis 2,0 Liter im 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

Von 1963 bis 1967 gab es auch ein Modell Plus 4 Plus. Er stellte Morgans erste Ausnahme vor dem Erscheinen des Aero Eight im Jahre 2002 dar, einen Wagen mit "modern" geformter Karosserie herauszubringen. Dieser Morgan wies nach GT-Bauart eine geschlossene Coupé-Karosserie auf, pontonförmig gerundet und mit in den Kotflügeln eingelassenen Scheinwerfern; auch gab es Gasdruck-Stoßdämpfer. Ein weiteres Zugeständnis an den Zeitgeist war das Baumaterial der Karosserie: Sie bestand aus glasfaserverstärktem Kunststoff, Und es war der erste Morgan, der Seitenfenster mit Kurbelmechanismus hatte. Die Morgan-Klientel reagierte entsprechend zurückhaltend. Und die Fortschrittsdenker beurteilten das Chassis als zu konservativ, zumal auch das Fahrverhalten fragwürdig war; die 105 PS des 2,2-Liter-Triumph-Motors wollten mit Vorsicht losgelassen werden. Nur 26 Exemplare wurden hergestellt, dennoch büßte Morgan mit dem Projekt kein Geld ein: Eine teure Entwicklungsabteilung gab es nicht, und jeder einzelne Wagen war auf Bestellung entstanden.

 

 

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Die Eckdaten

Baujahr 1967
Hubraum 2,1 Liter
Leistung 100PS
Lackierung Rot
48500,--

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